Montag, 29. August 2016

Im schwarzen Maxikleid

*gna ...* - Da lese ich doch am Samstag meine Mails, finde "30% zusätzlich auf SALE" bei Lands' End, denke "Oh, klasse - da bestellst du dir gleich noch ein paar Kleider zur Auswahl!", fummele mich durch die Seiten, packe dieses und jenes in den Warenkorb, freue mich schon mal ein bisschen aufs Probieren vor, gebe beim Bestellvorgang den in der Mail angegebenen Gutschein ein und ...


... bekomme die ernüchternde Meldung "Dieser Aktions-Code ist nicht mehr gültig". Wundere mich, schaue nochmal in die Mail und stelle fest: Er galt nur bis Freitag Abend, und ich bin gut 12 Stunden zu spät. Mist, Mist, Miiiiiist!!!!!


Wieder einmal zu spät - wieder einmal was übersehen ... - kann ich gut, das!
Im Verpassen von netten Aktionen und Ereignissen bin ich echt ganz groß. Ein ziemlich blödes Talent, muss ich sagen. :(

Naja, zeig ich Euch halt das eine Kleid, welches ich von Lands' End bereits erstanden habe.

Nachträglich passt das Ganze sogar noch einmal schön zur letztwöchigen Aktion der ü30-Blogger-Mädels, wo ich ja bereits mit einem kurzen schwarzen Kleid am Start war. Nun also nochmal in langem schwarzen Kleid. Auch nicht schlecht, oder? Und sogar noch ein bisschen unkomplizierter als unkompliziert - es sei denn, ich muss darin eine Treppe hoch und habe beide Hände voll. ;)


Ich hätte dieses Kleid sooooo gern noch in Blau gehabt. Oder in lila? Oder in grün? (alle HIER) - Oder sogar in bunt? (DA) (Gesponsert ist hier übrigens nichts, falls sich das gerade jemand fragen sollte!) - Ach, menno ...

Zum Maxikleid inspiriert hat mich - neben einer Menge Frauen aus Düsseldorf, an denen ich in meinem Urlaub letztens - KLICK - vorbeigelaufen bin und die gefühlt alle entweder Shorts oder eben Maxikleider getragen hatten - übrigens vor allem Sunny, die eine große Liebe zu diesen langen Kleidern hegt (klickst Du zum Beispiel HIER oder HIER).

Ein Maxikleid habe ich Euch im letzten Jahr allerdings auch schon selbst gezeigt, nämlich dieses hier!

 Kleid: Lands' End
Sandalen: GANTER

So, und nun wünsche ich Euch eine schöne Woche. Ich habe in den nächsten Tagen reichlich Termine und werde mich dann wohl erst nächste Woche wieder melden - aber da ich das Bloggen nicht so akribisch plane, kann es auch ganz anders kommen, wer weiß, wer weiß. :)

Ach so, könnt Ihr Euch mich auch in einem der anderen oben verlinkten Kleider vorstellen? Wenn ja, in welchem am besten? Oder hat jemand einen noch besseren Tipp? - Nur her damit, NOCH ist kein Herbst! :)

Freitag, 26. August 2016

Mein Kleid – mein Rock – ü30Blogger & Friends, Teil 2

Wer meinem Blog schon eine Weile folgt, weiß: Ich liebe Röcke! ♥ An mir selbst jedoch erst seit 2-3 Jahren und - glaubt mir - es hat mich selbst überrascht! (An dieser Stelle muss ich unbedingt einen speziellen Gruß an Edna Mo einfügen, der ich das Thema Rock nämlich wahnsinnig gern etwas näherbringen möchte, da ich glaube, dass es ihre Kleiderauswahl durchaus bereichern kann!) Meine jüngere Ausgabe bevorzugte eindeutig Hosen. Die waren praktisch und betonten den knackigen Hintern, den ich früher einmal besaß. Da sich dieser inzwischen jedoch leider verabschiedet hat, ist nun alles egal ... - nein, Quatsch, aber dennoch.

Am liebsten mag ich bekanntlich kurze Röcke kombiniert mit blickdichten Strumpfhosen und gern auch mit etwas derberem Schuhwerk - am allerliebsten mit Stiefeln oder Stiefeletten. Ich denke, diese Art, sich zu kleiden, passt zu meinem Typ, meinem Wesen, meinen "Tagesformen" und meiner Figur und beinhaltet vor allem auch noch unendlich viele Variationsmöglichkeiten aus Materialien, Farben, Formen und Mustern - einfach herrlich!!! ♥

Okay, einige Kombinationen sind eindeutig besser als andere ... ;)
Aber es gibt für mich noch mehr Argumente pro Rock:

Röcke müssen nicht so perfekt sitzen wie Hosen!


Hosen, zumindest die engeren Varianten an, sagen wir mal, nicht so ganz perfekten Körpern, wie die meisten von uns sie haben, quetschen möglicherweise am Bauch und lassen Speckröllchen über den Bund gucken, rutschen runter, hängen am Po, ziehen sich am Bein von unten nach oben hoch, werfen Falten, machen hässliche Beulen am Knie oder leiern aus. Und aller-aller-allerschlimmstenfalls gibt's noch das Problem Cameltoe obendrauf ... - gruselig! Das möchte ja wohl niemand. :/

Viele Röcke hingegen sind weitestgehend unkompliziert - jawohl, auch kurze!

Ein Rock muss z. B. nicht optimal passen. Lässt man ein lockeres Oberteil darüber fallen, merkt kein Mensch, ob der Rock am Bund vielleicht ein wenig zu weit oder zu eng sitzt, und weiter abwärts bleibt die Form des Rockes bei Verarbeitung eines halbwegs vernünftigen Materials ohnehin weitestgehend erhalten. So kann man manchen Rock locker über 2-3 Größen hinweg tragen.

Okay, auch mancher Rock neigt zu unbeabsichtigtem Faltenwurf oder zu lästigem Hochgekrabbel an den Oberschenkeln (letzteres passiert vor allem, wenn sich die Materialien Rock und Strumpfhose nicht vertragen), aber im Allgemeinen halten sich meine persönlichen Probleme mit Röcken wirklich in extrem überschaubaren Grenzen, und an eine "anständige" Beinhaltung beim Sitzen sowie adäquates Ein- und Austeigen beim Auto (um keine ungewollten Einblicke zu gewähren), gewöhnt frau sich schnell.

Ich persönlich trage ja zum Rock in 98% aller Fälle ohnehin meine geliebten blickdichten Strumpfhosen, bei denen ein etwaiger "Einblick" im Zweifelsfall auch niemandem spannende Einsichten brächte. ;)


Lieber Strumpfhosen als Leggings


Wirklich ausschlaggebend für meinen persönlichen Favoriten-Wandel von früher "am liebsten enge Hosen" zu heute "eigentlich lieber kurze Röcke" war aber wirklich das lästige Sich-Hochziehen der Hosenbeine. Laufe ich ausschließlich herum, geht es ja, aber sitze ich am Schreibtisch und stehe auf (was ich an Arbeitstagen gefühlt hundertmal tue), bin ich alle Naselang dabei, vor dem Losgehen meine hochgerutschten Hosenbeine wieder in Richtung Schuhe zu ziehen. Bei Strumpfhosen existiert dieses Problem nicht, was auch der Grund dafür ist, dass ich diesen den Vorzug gegenüber den "fußlosen" Leggings gebe.

Klar, natürlich kann frau auch weitere Hosen kaufen, bei denen dieses Problem sicherlich nicht auftritt. Ich trage sie allerdings nicht so gern.


Und zum Thema Rocklängen: Ich hätte supergern einen tollen Maxirock, habe jedoch noch keinen gefunden, der mir gestanden hätte. Bei sommerlichen Temperaturen ziehe ich nämlich - nackten Beinen zuliebe - im Allgemeinen keine kurzen Röcke mehr an, sondern bevorzuge längere, weite. Ich besitze auch tatsächlich zwei, von denen Ihr einen in meinem Düsseldorf-Urlaubspost gesehen habt. Knielang oder ganz kurz drüber ist allerdings nichts für mich. :)


Durch Klick auf die Foto-Collagen könnt Euch die geballte Zusammenstellung "Gunda im Rock" aus den letzten zweieinhalb Jahren auch gern im Großformat angucken, wenn Ihr mögt. :) - Sollte jemand außerdem Lust haben, mir seine persönlichen Favouriten aus dieser Bilderflut mitzuteilen, nur zu!

Und jetzt natürlich nochmal alle Kleider- oder Rock-Beiträge der gesamten Woche:


Montag, 22. August 2016

Mein Kleid – mein Rock – ü30Blogger & Friends

Eine ü30Blogger & Friends-Aktion ganz nach meinem Geschmack! Röcke und Kleider! Kleider und Röcke! - 2 spannende weibliche Kleidungsstücke - da mache ich doch auch gleich 2x mit! :)

Ich bin ein Spätentwickler


Meine Liebe zu Röcken dürfte dem einen oder anderen Leser bereits bekannt sein ;) - dazu gibt es dann also am Freitag meinen Beitrag. Zum Thema Kleider bzw. zum bis dato nicht wirklich bestehenden Verhältnis meiner Person zum Thema Kleider habe ich vor 2 Jahren bereits einen ausführlichen Blogpost verfasst, den Ihr HIER nachlesen könnt (ich bitte sogar darum! :) ).

Ich erinnere mich noch ganz genau daran, wie beeindruckt ich einst von Ines' Blogpost "Sommerkleider: Perfekt an heißen Tagen" war, und hängen geblieben sind bei mir vor allem die Attribute "unkompliziert" (Unterwäsche an, Kleid drüber - fertig) und dass man trotzdem gleich "angezogen" darin aussieht, ohne sich stundenlange Gedanken über Kombinationsmöglichkeiten machen zu müssen. Ich mag "unkompliziert" und wünsche mir mein Leben natürlich auch so entspannt wie möglich, neige persönlich jedoch leider eher zur Variante "kompliziert". ;)

Jedenfalls wurden seither immer mal wieder Kleider probiert und siehe da - inzwischen liebe ich sie auch! Noch nicht allzu viele von ihnen (ich bin häufig noch etwas unsicher, ob ein Kleid zu mir passt oder nicht), aber im Prinzip halt schon, und die von Ines beschriebenen Vorteile habe ich mittlerweile auch bereits mehrfach bewusst ausgekostet.

Ich denke, die Kleiderfraktion wird in meinem Schrank noch deutlich an Mitgliedern gewinnen (merkt man, dass in meinem Umfeld gerade ein Wahlkampf läuft? ;) ) und da ich immer wieder Mecker kriege in vielen Kommentaren zu meinen Outfits immer wieder angemerkt wird, ich würde im Sommer genauso wie im Herbst oder gar wie im Winter herumlaufen*, nehme ich Euch heute exklusiv mit auf eines meiner wenigen wirklich sommerlichen Foto-Shootings: Keine Strumpfhose, keine Stiefeletten, kein Tuch, keine Jacke, sondern siehe oben:

Unterwäsche an, Kleid drüber, fertig. 


Na gut, für den Gang in die Stadt gab's noch Sandalen dazu. Zufrieden?!? Oder möchte vielleicht jemand die Farbe Schwarz monieren? ;)



Dieses Kleid war übrigens das erste, das ich mir nach meinem Beschluss Ende 2013, mich mehr um mein Äußeres zu kümmern (guckst Du meinen allerersten Blogbeitrag "Shopping Queen - ICH???"), gekauft hatte. Lange hing es dann im Schrank (Hallo "Schrankmonster" - und liebe Grüße an Ela!!) bis ich es in diesem Sommer hervorholte, es um 10 cm kürzen und den Gürtel enger nähen ließ. Besagter Gürtel ist übrigens seit dem letzten Waschen spurlos verschwunden und ich habe KEINE Idee mehr, wo ich noch suchen soll ...

Kleid: Alba Moda
Sandalen: GANTER

* Da ist was dran! Ich mag halt, was ich mag - sommers wie winters - und meine liebste Klamottenkombination besteht nun mal aus Tuch, Pulli + ggf. Jacke, Rock, Strumpfhose, Stiefeletten/Stiefeln. Wenn es temperaturtechnisch irgendwie hinhaut, ziehe ich das dann eben auch an. Punkt. :)

Es war - im Gegensatz zum Outfit selbst - übrigens auch gar nicht so unkompliziert, diese Fotos zu schießen bzw. zu selektieren. Von bestimmt 60 Bildern fanden nur sehr wenige vor meinem kritischen Auge Gnade. Was durchaus daran liegen mag, dass ich halt keine 20 mehr bin und mich mit mehr Kleidung am Körper einfach wohler fühle und "hübscher" finde. Meiner Bloggerfreundin Ines geht das BTW ähnlich. Sie beschrieb es in ihrem Artikel "5 Gründe gegen den Sommer" der mir ohnehin in fast allen Punkten aus dem Herzen sprach.

Und jetzt zu meinen Mitstreiterinnen:


Dienstag, 16. August 2016

Inkontinenz bei Bügeleisen & Yellow Sunshine

Bügeln ist ja nach wie vor nicht meins, und ich bügle weiterhin höchst selten und stümperhaft, obwohl die liebe Ines sich einst (HIER nämlich) viel Mühe gegeben hat, mir diese Tätigkeit beizubringen und obwohl meine Klamotten durch die Enge im Schrank den einen oder anderen Bügelvorgang mehr durchaus nötig hätten ...

Ein Phänomen beobachte ich dabei immer wieder und es verleidet mir das Bügeln leider noch mehr:

Das Bügeleisen tropft!


Keine kleinen Tröpfchen, sondern beim Schwenk des vertikal stehenden Eisens in die horizontale Bügelhaltung (und zurück) kommen z. T. richtig große Wasserkleckse raus. Manchmal plempert es auch noch weiter, wenn ich mit dem Eisen über die Wäsche fahre. Zumindest habe ich während des Bügelns ständig größere, feuchte Kleckse auf den Sachen. :(

Hilfe! Warum nur?


Der Mann (ebenfalls kein Bügelexperte ;) ) meint, es könne daran liegen, dass ich es auf nur einen Bügelpunkt gestellt habe und das Eisen so nicht heiß genug ist, um Dampf zu entwickeln - dass man bei dieser Einstellung also kein Wasser ins Dampfbügeleisen füllen sollte?!?

Diese Erklärung scheint mir allerdings nicht schlüssig, denn Dampf gibt das Gerät schließlich neben der Kleckserei auch immer mal wieder ab, und warum sollte man mit einem Dampfbügeleisen bei einem Bügelpunkt nur wasserlos bügeln? Damit wird trockene Wäsche schließlich nicht unbedingt glatter, und außerdem haben sehr viele meiner Kleidungsstücke die Vorgabe mit dem einsamen Bügelpunkt auf ihrem Waschzettel, und an diese Vorgaben soll man sich doch schließlich halten, nicht wahr?!?

Ich bin der Ansicht, das Bügeleisen ist schlicht und ergreifend kaputt oder zu alt, aber vielleicht haben wir ja auch nur beide keine Ahnung und es gibt einen Trick 17 bei der ganzen Sache?

Entkalkt und gesäubert wurde es kürzlich gerade (genau aus diesem Grund) und ich habe nach zuvor normalem jetzt extra destilliertes Wasser verwendet, aber auch das spuckt das Gerät in Pfützchen unvermindert wieder aus.

Ihr könnt doch bestimmt alle super bügeln und habt voll die Erfahrung - was meint denn Ihr?

Wie alt wird so ein Bügeleisen bei Euch im Hause, sind die Dinger auch bei Nichtbenutzung einem natürlichen Alterungsprozess unterworfen und/oder habt Ihr ggf. einen ultimativen Kauftipp für mich, falls es doch ein neues werden muss?

Zum Outfit: 


Diese hellgelbe Jacke im Jeansstyle gab es im Frühjahr günstig bei ALDI. Ich wollte ja schon länger soooo gern eine gelbe Jacke haben (Sabine von Bling Bling Over 50 hat mich diesbezüglich irgendwann angefixt - ich finde nur leider den Post dazu bei ihr nicht wieder ...), aber nicht allzu viel Geld dafür ausgeben.

Der Grund ist offensichtlich: Nach dem ersten Tragen hatte meine Jacke nämlich bereits einen dunklen Fleck am Ellenbogen (Gunda und helle Sachen = Problem!), welcher beim Waschen nicht raus ging. Bei einem 15-Euro-Teil finde ich das dann aber nicht so dramatisch.

Hellgelbe Sneakers dazu, neutrale Kleidung dazwischen plus ein bisschen Farbe am Hals (diese beamt meinen Beitrag flugs rüber zu Sunny und dem 3. Quartal ihres Link-Ups "Um Kopf und Kragen") - mir gefällt's so. :)

Der Spaziergang vorbei an Pferdekoppeln und 'ner fotogenen Brücke inmitten des vielen Grüns war auch sehr schön. :)



Loop: pieces
Jacke: UP2FASHION® (Aldi Nord)
Shirt: keine Ahnung ... 
Rock: H&M
Strumpfhose: No name
Sneakers: Vagabond

Dienstag, 9. August 2016

Albtraum beim Friseur

Letzte Nacht so ...


Ich beim Friseur. Wollte mal einen anderen Salon ausprobieren und landete in einem 2-Frauen-Betrieb, wo die Chefin gerade mit einer Kundin beschäftigt war und ihre optisch kreativ-crazy-aufgehübschte, aber definitiv ziemlich verpeilte Azubine im 3. Lehrjahr sich meiner annehmen sollte.

Was darauf folgte war für mich die pure Katastrophe! Eine dauerlabernde Tusse, die für mein Empfinden nichts auf die Reihe brachte und für das bisschen, was sie dann tat, ewiglich brauchte. Schnitt an einer Seite meine Haare in linear abgesetzten Stufen erstmal raspelkurz, ging an die gegenüberliegende Seite dann jedoch gar nicht dran, sondern quasselte oder träumte ins Leere blickend auch immer mal wieder nur so vor sich hin, ging zwischendurch Telefonieren und und und.

Jedenfalls kamen wir irgendwie null voran und ich, die Perfektionistin, wurde langsam panisch und innerlich stetig genervter, gereizter und extremst gestresst ob dieser exorbitanten Unprofessionalität.

Irgendwann, als "meine" Friseurin wieder einmal irgendwo unterwegs war, bat ich die Chefin, das Ganze doch freundlicherweise zu übernehmen (der Zeitfaktor und überhaupt), aber die wollte nicht - ihre Mitarbeiterin solle das mal schön zu Ende bringen.

Diese kam dann auch zurück, quatschte weiter, trödelte weiter und setzte mir dann irgendwann eine dieser typischen Haarschneide-Abteilklammern auf die Nase (!) anstatt ins Haar!

Daraufhin platzte mir endgültig und lautstark der Kragen, ich verlangte unter Verwendung sehr unschöner Kraftausdrücke umgehend ein zügiges Zuendebringen dieses absolut unmöglichen Friseurbesuches durch die Chefin höchstselbst und erwog in Gedanken bereits diverse Beschwerdemöglichkeiten inklusive eines motzigen Blogposts (!! - hihi ...) ... - da klingelte mein Real-Life-Wecker!


Erst konnte ich gar nicht in die echte Welt zurückfinden ..., war noch total erfüllt von dieser im Traum empfundenen extremen Fassungslosigkeit, dass es so dermaßen unfähige Leute gibt und diese tatsächlich auf Kunden losgelassen werden.

Natürlich war meinem Hirn auch irgendwie direkt klar, dass ich das Ganze nicht wirklich gerade erlebt hatte. Aber eben nur "irgendwie" - es hat bestimmt eine halbe Stunde gedauert, bis diese Tatsache auch in meinem aufgewühlten Inneren so richtig angekommen ist. Es war GOTT - SEI - DANK tatsächlich nur ein Traum und ist nicht wirklich passiert. Puh!

Jeansjacke: next
Polo-Shirt: Franco Callegari
Hose: 7 For All Mankind
Schnürstiefeletten: Gabor

Krass, wie real und intensiv manche Träume sein können und wie hochgradig präsent die eigenen Gefühle darin dann auch oft sind. Ich bin allerdings froh, dass mir das nur wirklich äußerst selten so geht. - Ist ja richtig Stress!

Kennt Ihr so etwas auch? Total intensive, realitätsnahe Träume, die Euch nach dem Aufwachen noch eine gewisse Zeit verfolgen? Falls jemand erzählen möchte - ich wäre neugierig und bin ganz Ohr! :)

Samstag, 6. August 2016

Ge... rückblickt KW 31/2016

Gefreut ... habe ich mich vor allem darüber, das Tochterkind am Dienstag vom Bahnhof abholen zu dürfen. Nach ihrem Bruder verbringt nun sie ein paar Tage mit uns (ich hab' sie aushilfsmäßig sogar 3 Tage mit zur Arbeit genommen) und wir müssen machen uns Gedanken um vegetarische Rezepte machen. Sie ernährt sich zwar im Notfall auch nur von Brot, aber hätte schon auch gern gelegentlich etwas Warmes, und unsere Rezept-Sammlung gibt diesbezüglich bisher nur sehr wenig her, da der Mann und ich tatsächlich nur sehr ungern auf Fleisch verzichten ...

Vegetarische Rezepte gesucht!


Sollte jemand das Bedürfnis verspüren, mich nun auf sein/e vegetarisches/en Lieblingsrezept/e hinweisen zu wollen, nehme ich dies/e sehr gern entgegen! Idealerweise mit unkomplizierten Zutaten, bitte, und unbedingt warm! 
Ach ja, Käse im Rezept wird immer gern genommen! :)

Gelitten ... habe ich an meinen ersten beiden Arbeitstagen nach dem Urlaub.
Nein, nicht der Arbeit wegen, sondern weil ich mächtig Unterleibs-Aua mit mir herumschleppte. Ich war aber tapfer und habe durchgehalten.

Geärgert ... habe ich mich gleich zweimal über mich selbst, denn zweimal wollte ich in dieser Woche eine Online-Bestellung auslösen, habe es beide Male aber nicht einfach umgehend getan, sondern gewartet, ob der Artikelpreis noch ein wenig nach unten geht. Natürlich ging er stattdessen nach oben! Grmpf!!!

Genervt ... bin ich auch ein wenig, dass ich einfach keine passenden gelben Schuhe zu meinen gelben Oberteilen finde! Entweder, die Schuhe sitzen nicht richtig, sehen doof aus oder das Gelb hat einen zu starken Grün- (Neongelb finde ich zwar saucool, neongelbe Laufschuhe passen aber irgendwie zu nix) oder Rotstich.




Getanzt ... wurde beim Zumba am Mittwoch etwas weniger (die Tücken der Technik bescherten uns deutlich mehr Verschnaufpausen als üblich) und am Freitag etwas mehr (an der Choreographie zum Song "Vive Y Baila", welche ich in einem älteren Rückblick (HIER) schon einmal verlinkt hatte, versuchen wir uns seit gestern nun doch. Gar nicht so einfach!).

Dafür knallte ich mir am Donnerstag beim monatlichen Stammtisch die vielleicht abgetanzten Kalorien mittels Süßkartoffelpommes und einem 0,5l-Jumbo-Cocktail gleich wieder drauf. Aber lecker war's und Spaß hat's gemacht! Es würde angesichts der bestellten Essens- und Getränkeauswahl an unserem Tisch zwar niemand auf die Idee kommen, dass wir ausgerechnet eine "Sportgruppe" sind, aber unsere kleine Truppe ist genau so nett wie z. B. die ü30-Bloggerinnen, die sich vor knapp einem Monat in Kassel getroffen haben. :)


Gespannt ... bin ich, ob der beim Stammtisch von unserer Trainerin angedachte Plan, in einem Jahr (! - und dieser Termin wurde anschließend bereits per WhatsApp-Nachricht herumgeschickt) gemeinsam zum Schlagermove in Hamburg zu fahren, tatsächlich in die Tag umgesetzt werden wird.

Schlagermove! - Ich bin - mehrere Ausnahmen bestätigen hier allerdings definitiv die Regel! - kein Schlager-Fan habe ein bisschen Angst ..., vielleicht sogar ein bisschen viel Angst!

Aber bis dahin fließt noch viel Wasser die Elbe hinunter, also warten wir's mal ab! ;)

Gegessen ... habe ich ansonsten unter anderem eine große Schale frischer Ananas. Fehler! Meine Mundschleimhaut reagiert extrem auf Fruchtsäure oder auf die Enzyme in der Frucht. Der ganze Mundraum war zwei Tage lang entzündet. Also schon wieder Aua! Bei Kiwis passiert mir das übrigens auch und nervt mich so sehr, dass ich diese schon freiwillig nicht mehr zu mir nehme. Bei Ananas mag ich noch nicht so ganz verzichten ... - kennt jemand von Euch dieses Problem?



Schlauchschal/Loop: accessu
Pulli: United Colors of Benetton
Rock: Yessica (C&A)
Strumpfhose: Crönert
Stiefeletten: Gabor

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende!
Olympia 2016 hat angefangen - wer guckt?