Samstag, 3. Oktober 2015

Japan - Izakaya und Karaoke

Mein Japanurlaub im September ... - was hatte ich im Vorwege für eine Angst vor dem Flug, vor der fremden Kultur, vor dem fremden Essen und überhaupt. Im Nachhinein betrachtet war das lange Fliegen wirklich nicht schön, aber alles andere überhaupt kein Problem - im Gegenteil! :)

Okay, ohne einen Begleiter, der zumindest etwas Japanisch spricht und sich ein bisschen mit den Gepflogenheiten des Landes auskennt, wäre es vermutlich eine mittlere Katastrophe geworden, denn die meisten Japaner sprechen wirklich kein Englisch bzw. wenn, dann habe sie meist trotzdem nicht verstanden. ;)

Aber diese Sorge hatte ich ja nicht (die Zusammenhänge erklärte ich bereits HIER), ich konnte mich einfach locker an die Fersen meines Sohnes heften und darauf vertrauen, dass schon alles laufen würde.

Seine Freundin holte uns vom Flughafen Kansai ab und die ersten 3 Nächte verbrachten wir in genau dem Youth Hostel der Präfektur Ōsaka, in welchem mein Sohn 2013/14 sein freiwilliges soziales Jahr abgeleistet und in dem er auch gewohnt hatte. So war es für ihn quasi ein "Nach-Hause-kommen" und auch auf mich übertrug sich dieses Gefühl nach kurzer Zeit.

oben links: Das Hostel mitten im Hamadera Park, in dem sich auch täglich viele Menschen zu sportlichen Aktivitäten zusammenfinden (Frühsport einer älteren Gruppe unten links)
Für unseren 2. Abend war dann auch schon eine Verabredung zum Karaoke-Singen mit ehemaligen Kollegen anberaumt worden. Vorher gehen Japaner gern ins Izakaya - eine traditionell japanische Kneipe, die in kleine, private Bereiche unterteilt ist. Dort bekommt man einen Platz zugewiesen und - das war vollkommen neu für mich - man zieht seine Schuhe aus bevor man den erhöhten Boden betritt! Es stehen Pantoffeln zur Verfügung und Fächer, in denen man seine Straßenschuhe verstauen kann.

Das Schuhe ausziehen ist in Japan ohnehin total verbreitet und vollkommen normal, ganz im Gegensatz zu Deutschland, wo manche Mitmenschen schon pikiert reagieren, wenn sie gebeten werden, in einer Privatwohnung ihre Straßenschuhe, mit denen sie soeben noch durch Regenmatsch gelaufen sind, auszuziehen.

In Japan hingegen entledigt man sich seiner Straßenschuhe nicht nur in Privatwohnungen, sondern auch in Hotels, Tempeln, Schlössern und ähnlichen Sehenswürdigkeiten. Selbst in Umkleidekabinen wird dieses Verhalten z. T. erwartet. Ich selbst war in keiner, aber man soll es wohl daran erkennen, dass die Umkleidekabine mit Teppich ausgelegt ist und eine kleine Stufe vorhanden ist. Für Toiletten stehen noch einmal separate Toiletten-Pantoffeln bereit, mit denen man aber auf keinen Fall danach auch außerhalb der Toiletten herumlaufen sollte.

Ich fand es auf jeden Fall ziemlich lustig, auf Socken laufend und zusammen mit vielen anderen "besockten" Touristen - alle eine Tüte mit den eigenen Schuhen sowie eine mit dem nassen Regenschirm (ja, dafür gibt es extra Überzieher) bei sich tragend - ein altehrwürdiges japanisches Schloss zu besichtigen.

So bleibt alles schön sauber - und auch der Regenschirm tropft nix nass. :)
Zurück zu unserem geselligen Abend: 

Der Tisch, an dem wir platziert wurden, war auch ganz anders als hier in Deutschland, nämlich ausgesprochen niedrig. Als ich ihn sah, fürchtete ich schon um meine alten Knochen (längere Zeit auf dem Fußboden sitzen, knien oder hocken liegt mir nämlich überhaupt nicht), aber es befand sich ein "Hohlraum" unter dem Tisch, also alles ganz normal, nur eben "tiefer gelegt".

Unsere kleine deutsch-japanische Runde im Izakaya in Ōsaka
Vor dem Essen bekommt man in Japan meist ein feuchtes, oft warmes Tuch gereicht, welches zur Handreinigung eben vor dem Essen (!) dient und während des Essens auch als Serviette benutzt werden kann. Anschließend werden aus einem riesigen "Speiseposter" Getränke sowie unterschiedliche kleine Gerichte ausgewählt und über einen mit der Bedienung verbundenen kleinen Computer bestellt. Die Speisen werden dann auf dem Tisch ver- und von den Gästen geteilt. Das war toll - so konnte ich vieles probieren!

Sushi mag ich ja gern - die meisten anderen Speisen auch, nur rohe Garnelen, Fisch mit Fischeiern drin oder nicht gebratenen Tofu darf gern jemand anderes essen ...
Karaoke ... 

... erfreut sich in Japan nach wie vor großer Beliebtheit, insbesondere nach Feierabend mit den Kollegen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Überall gibt es Karaoke-Bars, in denen man dann für eine bestimmte Zeit eine Kabine anmietet, worin sich eine Gesangsanlage mit mindestens 2 Mikrofonen, ein Auswahlcomputer, Tisch und Bänke befinden. Im Auswahlcomputer kann man nach "Artists", Songs in unterschiedlichen Sprachen oder "New in" suchen - sogar 2 deutsche Lieder habe ich entdeckt: "Moskau" und "Dschingis Khan" von der gleichnamigen Gruppe. ;)

Dann gibt jeder reihum ein, was er so singen möchte und los geht's. Sänger und Zuschauer hören das Playback, auf dem Bildschirm erscheint ein Video mit dem abzulesenden Text, bei welchem die gerade zu singende Textstelle zur Orientierung farbig markiert wird und man trällert in sein Mikrofon - gern auch mal im Duett. Das geht abwechselnd so weiter bis die Zeit um ist.

Glaubt mir: Die anfängliche Schüchternheit schwindet sehr schnell. :)

Es hat wirklich Spaß gemacht. So viel Spaß, dass wir am nächsten Abend in kleinerer Besetzung noch einmal zum Karaoke singen losgezogen sind (mit 6-7 Leuten ist es jedoch lustiger als zu viert). Diese Art Freizeitbeschäftigung dürfte es für meinen Geschmack auch bei uns in Deutschland gern häufiger geben. :)

Ein ehemaliger Kollege meines Sohnes sang übrigens ein Lied, welches mir auf Anhieb total gefallen hat. Meine Recherche ergab, dass es vor über 20 Jahren mal ein großer Hit in Japan war - zu Recht. Eine seeeehr schöne Ballade! Hier ist sie für Euch:


Kommentare:

  1. Na das klingt wirklich nach einer spannenden Reise. Aber wenn man jemanden hat, der sich vor Ort auskennt ist das natürlich Gold wert. Dieses niedrige sitzen find ich gut ;-) hab zu Hause auch oft am kleinen Couchtisch gehockt und gegessen...

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  2. Liebe Gunda,
    ein schöner Reisebericht! Dass Dir Dein Sohn und seine Freundin Türen zu diesem Land geöffnet haben, macht diese Reise zu etwas besonderem und Deinen Bericht besonders interessant.
    Lieben Gruß
    Sabine

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    1. Vielen Dank, liebe Sabine. Ja, ohne ihn wäre ich auch gar nicht in dieses Land gefahren. - Seine Freundin war jedoch nur an unserem ersten Tag dabei. Nach meiner Abreise verbringt er allerdings noch weitere 3 Wochen bei ihr und ihrer Familie. :)

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  3. Guten Morgen Eva, danke für Deinen Japan Bericht. Da gibt es schon jede Menge verwirrender Sitten. Das Schuhe ausziehen und die Toilettenpantoffeln, huh ich wär verloren. Wenn ich mal nach Japan käme, dann mir meinem Koi verrückten Mann, der sich aber auch nicht mit den Sitten dort auskennt. Also immer her mit den Japan posts :)
    Hab einen schönen äsonntag, liebe Grüße Tina

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    1. Kois hab' ich kaum gesehen, aber da gibt es sicherlich spezielle Adressen. :)
      Und zu den Sitten und Gebräuchen: Ich war ja nur 8 Nächte da und habe mich ansonsten eigentlich gar nicht mit Land und Leuten beschäftigt, insofern kann ich auch nicht so sehr viel Input beitragen. ;)
      Liebe Grüße
      Gunda (die immer noch nicht Eva heißt!)

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  4. Hi Gunda,

    toller Reisebericht!

    Was das Schuhe ausziehen betrifft - ich gehöre ja zu den Leuten, die sich "anstellen" und das nicht so gerne machen. Zum einen, weil ich es nicht mag, meine Schuhe unbeaufsichtigt irgendwo stehen zu lassen (die alte Carrie-Geschichte halt). Ich wusste gar nicht, dass man die Straßenschuhe in einer Tüte in Japan mitnimmt - DAS find ich aber gut! (denn das löst zumindest dieses Problem)

    Außerdem ist es mir mal in einem Thai-Restaurant (in DE) passiert, dass ich dort zum Essen die Schuhe ausziehen musste und mir nach dem Essen von der Besitzerin des Etablissements anhören durfte, was ich für riiiiesige, hässliche Füße hätte, sowas hätte sie ja noch NIE gesehen! (sie sagte das unaufgefordert wohlgemerkt) Und das fand ich mal so richtig sch... was kann ich denn dafür, dass ich komische Zehen habe? Und: Ist ja auch nicht so, dass ich mir das freiwillig ausgesucht hätte mit dem Schuhe ausziehen. Die Situation fand ich ziemlich unangenehm.

    Deine Karaokegeschichte finde ich sehr spannend. Ich mochte schon die Szene in "Lost in translation" sehr gerne. Finds auch schade, dass sowas hier in DE nicht so angesagt ist. Und wenn überhaupt, dann singen hier meistens nur diejenigen, die das Singen so richtig perfekt beherrschen. So dass unsereins sich gar nicht erst traut.

    Lg, Annemarie

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    1. Die alte Carrie-Geschichte? Kenn' ich gar nicht. Was war denn da?

      Man trägt die Straßenschuhe nicht unbedingt mit sich herum. Vor Tempeln lässt man sie im Allgemeinen tatsächlich einfach stehen oder packt sie in ein Fach (wenn vorhanden), nur in dem Schloss, wo wir waren, hätte bei der Masse an Besuchern am Ende niemand mehr seine Schuhe wiedergefunden. ;)

      Die Besitzerin des Thai-Restaurants hatte ja wohl mal überhaupt keine Kinderstube! Aber dass Dich diese blöde Kuh soooo geprägt hat ...?

      Tja - in Japan kämst Du nicht um das Schuhe ausziehen herum. Da guckt auch keiner auf die Füße der anderen - ebensowenig wie beim Karaoke auf die Qualität des Gesangs der anderen eingegangen wird. Die Japaner sind viel zu nett und zu höflich und lassen niemanden "das Gesicht verlieren".

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  5. Einfach total spannend so eine fremde Kultur. Ich muss sagen, das mit den Schuhen ausziehen finde ich eine saubere Sache. Ich bin jemand, denn so was total stört. Vorallem im Herbst, wenn ja die Schuhe schnell nass sind.
    Karaoke mag ich auch total, leider gibt es das hier nicht mehr oft. Oder man muss sich halt zuhause verabreden.
    Und mich beeindruckt sehr diese Sportgruppen in den Parks. Habt ihr da auch mal mitgemacht? Oder dein Sohn früher mal?
    Liebe Grüße Ela

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    1. Nee, bem Sport haben wir nicht mitgemacht. ;) Kann auch sein, dass das feste Gruppen sind - weiß ich gar nicht. Die, die wir gesehen haben, waren auch etwas (deutlich=) älter. Die jüngeren Leute gehen dann doch wohl lieber Joggen oder andere Sportarten betreiben - wie bei uns halt. ;)

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  6. Ich LIEBE diese Art von Beiträgen, bei dem man viel Neues erfährt! Danke dafür!
    Ich kann mir vorstellen wie viel Spaß Ihr hattet! Die Fotos zeigen uns deutlich! :)
    Eine schöne Ballade, hast du recht! Alles toll!
    LG Claudia
    www.claudias-welt.com

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    1. Vielen Dank für das Kompliment, liebe Claudia. Ja, im dahinplätschernden Alltag ist für Neues meist nicht so viel Platz - bei mir zumindest nicht. ;) Insofern leider in sehr überschaubaren Grenzen halten. :D

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  7. Sehr cool. Hab bestimmt ne Menge Spaß gemacht. Ich lieeebe Karaoke. Schön nach Herzenslust trällern.

    LG Sabine

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    1. Aber es kann auch echt anstrengend sein! Viel anstrengender jedenfalls als beim Autofahren so nebenbei mitzusingen. Bei "Hot 'N Cold" von Katy Perry jedenfalls wusste ich kaum, an welcher Stelle ich Luft holen sollte ... *ächz*

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  8. Hihi. Gunda. Du machst mir echt Spaß.
    Mit rohem Fisch. Und den meisten Suchis stehe ich auf Kriegsfuß. Was gibt es in Japan sonst noch?
    Singt man da vor Publikum? Oder hat da jede Gruppe ihr eigenes Tonstudio?
    Ich bin zwar sehr muskikalisch, spiele Gitarre und Klavier. Aber ich singe schlechter als Keith Richards. vor Publikum also nicht. maximal noch in der Kirche ;-)
    Schön, dass Du gut wieder zurück bist.
    LG Sunny

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    1. Oh, in Japan gibt es jeeeede Menge leckeres Essen. Am besten gefallen hat mir Katsudon - ein paniertes Schnitzel auf Reis mit etwas Soße. Lecker, lecker, lecker! Auch sonst gibt's viel mit Fleisch, wenn auch die Japaner natürlich besonders gern Fisch essen.

      Nein, man singt NICHT vor Publikum (um Gottes willen ...), sondern in einem kleinen, angemieteten Raum. Es ist völlig egal, WIE man singen kann. Es geht um den Spaß an der Freud. Das Bemessen der Qualität ist vollkommen unjapanisch. Gut, ne?! :)

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  9. Das klingt nach richtig viel Spaß. Beim Karaoke wäre ich vermutlich rausgeflogen. Wenn ich eines so gar nicht kann, dann ist es singen. Naja, dicht gefolgt von malen. Bin gespannt auf die Fortsetzung des Reiseberichtes :-).
    Dein Sohn hat eine Freundin in Japan? Das ist ja eine Fern-Fern-Beziehung.
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Ja, sehr fern ... - gottseidank gibt es Skype und Co. - wird auch sehr ausführlich genutzt! ;)

      Es ist vollkommen egal, ob man singen KANN. Die Japaner können weiß Gott auch nicht alle singen, aber darum geht's auch nicht. Es geht ums Spaß haben und die Gruppendynamik, und niemand bewertet die Qualität des Gesangs. DAS nämlich ist typisch deutsches Verhalten - vergleichen, bewerten ... - bei den Japanern ist Höflichkeit die oberste Devise und Karaoke mit den Kollegen quasi ein Muss. Nicht mitmachen zu wollen wäre extrem unhöflich und wird auch sehr negativ gesehen. Ich habe einen schönen Artikel zum Thema gefunden, hier:

      http://vamadu.de/blogs/vamadu-backpackers-blog/15859444-survival-guide-karaoke-in-japan-12-songs-fur-nichtsinger

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    2. Lach, na die würden ihre Höflichkeitsregeln sicher überdenken, wenn ich losschmettere.... schiefer geht nicht. Ich kann es einfach nicht. Ich meine, wenn ich selbst höre, dass es grausam klingt, dann muss was dran sein... Aber wieder was gelernt: Wenn es mich nach Japan verschlägt, dann darf ich singen.
      Liebe Grüße
      Fran

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  10. Hallo Gunda!
    Das klingt alles sehr einladend, man möchte direkt ebenfalls nach Japan :)
    Man sieht das du eine tolle Zeit hattest. Am besten gefällt mir das du mit deinem Sohn dort warst, finde das zeigt schon einiges, nämlich das du eine coole Mama sein mußt :)

    Liebe Grüße <3

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    1. Vielen Dank - ich geb' mir auch Mühe.
      Aber eigentlich ist er doch viel lieber mit seiner Freundin zusammen ... :)

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  11. Liebe Gunda,
    also ich hoffe auch, dass du beim nächsten Mädelstreffen, bei dem ICH dabei bin, ebenfalls mit dabei bist! Aber ich verstehe natürlich auch, dass du nach so einer weiten Reise eher Erholung gebraucht hast. Japan würde mich durchaus interessieren, steht aber nicht ganz oben auf meiner Liste. Das feuchte warme Tuch in deinen Schilderungen ließ mich losprusten, denn das erinnert mich an ein Erlebnis vor vielen Jahren in einem Wiener Japan-Restaurant der gehobenen Klasse. Ich war da mit zwei lustigen Arbeitskollegen (ein Mann, eine Frau). Da gab es übrigens auch solche tiefergelegten Sitze. Und nachdem wir unsere Bestellung aufgegeben hatten, kam der Kellner mit dampfenden Röllchen. Meine Kollegen und ich sahen uns fragend an, und der Mann sagte mit großen Augen "Gebratene Socke??" - da wären wir allesamt fast in der Grube unter dem Tisch gelandet vor lauter Lachen. Der arme Kellner wußte überhaupt nicht, wie ihm geschieht - aber er hat uns dann gezeigt, was mit den dampfenden Frotteetüchern zu tun ist ;o))
    Alles Liebe von der Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2015/10/irland-vor-20-jahren-zweite-woche.html
    PS: Karaoke und ich sind unvereinbar ;o))

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    1. :D :D :D
      Grooooßartig!!! Hätte mir auch passieren können, denn ich hatte auch keinen Schimmer, was man VOR dem Essen mit so etwas soll. Bin so froh, dass ich meinen Sohn dabeihatte und so um ein paar Fettnäpfchen herumgeschifft bin, in die ich sonst sicherlich getappt wäre! ;)

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    2. Ja siehste, und vor lauter Japan hab ich jetzt vergessen, dir deine Fragen von neulich zu beantworten... 1) womit fotografierst Du?
      Ich habe eine Spiegelreflexkamera Nikon D 5000, mein Mann das Nachfolgemodell D5100 - beide sind jetzt nicht mehr die allerneuesten Modelle - dazu verwenden wir auf Reisen zumeist unsere Nikkor-Objektive 18-200 mm, weil die besonders vielseitig sind.
      2) Und womit erstellst Du Deine tollen Collagen? Mit PhotoScape, das kann man sich gratis runterladen. Die Collagen-Funktion findet sich unter dem Namen Albumseite, warum auch immer ;o)) Und mit dem Programm kann man auch gut Bildbearbeiten.
      Danke auf jeden Fall für dein Foto-Lob, liebe Gunda :o)

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  12. Liebe Gunda,
    das war offenbar wirklich ein klasse Urlaub. Genial, dass Dein Sohn eine so lange Zeit in Japan verbracht hat und Du entsprechend davon profitieren konntest. Da hast Du ja wirklich faszinierende Dinge erlebt, und ich würde es gut finden, wenn man auch in Deutschland beim Essen von so vielen Dingen probieren könnte :) Danke für den schönen Post, denn ich habe schon so viel über Japan gelesen, war aber leider selber noch nie dort.
    Liebe Grüße von Rena
    www.dressedwithsoul.com

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