Samstag, 30. August 2014

Termin beim Optiker

Irgendwie mag ich braune Brillengläser.
So lange wie möglich habe ich es hinausgeschoben, aber irgendwann ist es unvermeidbar. Wenn du aufgrund nachlassender Sehstärke (meine Nahsicht hat sich um eine ganze Dioptrie verschlechtert!) und der damit verbundenen Überanstrengung der Augen ständig Kopfschmerzen bekommst, musst du doch irgendwann zum Optiker gehen und dein Portemonnaie öffnen. Gleitsicht-Betroffene (meist geht's damit in den Vierzigern los ...) wissen, was ich meine.

Wenn du dann auch gleich noch ZWEI neue Gleitsichtbrillen kaufen musst, wird's richtig teuer. Da möchtest du dann zumindest das Exemplar kaufen, welches dir am besten steht.


Zu meiner eigenen Überraschung stand - obwohl ich allein beim Optiker war und bekanntlich unter extremer Entscheidungsschwäche leide - die Wahl der Brillenfassung, welche ich täglich tragen werde, recht schnell fest. Beim Thema Sonnenbrille ist es jedoch nicht ganz so einfach, zumal ich mich mit Sonnenbrille nicht wirklich gern leiden mag. Ich habe 2 Exemplare (noch mit den dazu gehörenden Normalsicht-Gläsern drin) zum Überlegen mit nach Hause bekommen, und wie so oft frage ich bei Entscheidungs-Schwierigkeiten gern meine lieben Blog-Leser/-innen und Blogger-Kolleginnen:

Dieses Exemplar sitzt jedoch besser.
Für welche würdet Ihr Euch entscheiden?

Wie immer könnt Ihr die Fotos natürlich mit Klick auf's Bild größer betrachten.

Die Gläser werden am Ende etwas anders aussehen (bei der grauen Brille mit Verspiegelung würde der Optiker jedoch eine Verspiegelung dabei lassen, da die Brille sonst zu langweilig grau aussehe, meinte er. Bei der "Leo"-Brille würde die aktuell minimale Verspiegelung mit Orange-Touch einfachen braunen Gläsern weichen), aber zur Form habt Ihr doch bestimmt eine Meinung, oder?

Habe auch später im Wohnzimmer noch ein bisschen hin- und herüberlegt. Unsere dicke BKH Kieksi fand das nur mäßig spannend ...









Also dann - nur raus mit der Sprache! :) Was denkt Ihr?

Kaufen muss ich eine, denn mit selbsttönenden Gläsern kann ich nicht Auto fahren und ganz ohne Sonnenbrille stiege mein Kopfschmerztablettenverbrauch rasant an.

Montag, 25. August 2014

Handtaschen im Allgemeinen + eine im Besonderen

Armschmuck von Bijou Brigitte
Angeregt durch Sabinas Post "I am not a trendsetter" hatte ich irgendwann im Juli diesen Post zum Thema Taschen begonnen.

Ihr habt mir jetzt schon mehrfach eine Clutch empfohlen ... - Ähnlich wie bei Sabina gehören (bei mir nach wie vor in der Gegenwarts- und nicht in der Vergangenheitsform!) diese Taschen "bisher nicht zu meinem Repertoire" und der Begriff "aufgetakelt" käme mir - auf meine Person bezogen - in diesem Zusammenhang auch in den Sinn. ;) ABER: Die von Sabina in besagtem Post vorgestellte Clutch finde ich schon ziemlich geil - von wegen Farbe und so. In Schwarz-Bunt könnte ich sie mir auch direkt kaufen!

Bisher hege ich jedoch grundsätzlich noch kein sonderlich freundschaftliches Verhältnis zu Taschen. Bianca von Kleidungs-Stück kommentierte den oben erwähnten Post damit, dass sie erst spät begriffen habe, wie eine Tasche ein ganzes Outfit vervollkommnen kann. Ungefähr so geht's mir auch. Begriffen habe ich es inzwischen, allein an der Umsetzung hapert es - und dafür habe ich folgende Gründe:

1. Geld: Da ich mich ja, wie schon des öfteren erzählt, noch nicht so lange für Mode interessiere, musste bzw. wollte (*zuÜffirüberwink*) ich zunächst lieber in Kleidung investieren, und obwohl ich fast nur Reduziertes kaufe, ist mein Monats-Budget dann auch ziemlich schnell aufgebraucht.

2. Bequemlichkeit: In den Bereichen, wo es okay ist, bin ich ein fauler Mensch und finde es z. B. extrem anstrengend, Handtascheninhalte von einer in eine andere Tasche umzupacken. Habe mir sogar einen Handtaschenordner gekauft, um nach Möglichkeit nur diesen von A nach B packen zu müssen. Ich habe leider trotzdem zu wenig Platz (und keinen Überblick!!!) in dem Teil, nutze weiterhin alle Fächer der einen Handtasche, welche ich täglich zur Arbeit mitnehme und wühle am Ende doch immer wieder planlos und genervt in allen möglichen Steckfächern herum, weil der Schlüssel aus dem Fach gerutscht ist oder der Handtaschenordner sich in der zu großen Handtasche umgedreht oder anderen Inhalten untergeordnet hat.

Der Wunsch nach weiteren Handtaschen war bei mir also nicht sonderlich ausgeprägt - und dann sollen sie ja möglichst auch noch zu den Outfits passen ... ?! - Anstrengend eben.

3. Bisher kam ich ganz gut (fast) ohne Handtasche klar. Beide Hände frei zu haben, finde ich klasse, und ich HASSE, HASSE, HASSE es, wenn einem z. B. die Schulter-Handtasche von selbiger herunterrutscht oder einem beim Diagonal-Tragen unvorteilhaft den Brustbereich einquetscht.

4. Einen Lagerplatz bräuchte ich bei weiteren Handtaschenkäufen auch noch! Den habe ich z. Zt. aber nicht.

Nichtsdestotrotz bin ich in den letzten Wochen vermehrt um Handtaschen herumgeschlichen, und wenn ich so etwas tue, dauert es meist auch nicht lange bis etwas passiert, nämlich in diesem Fall das:



Handtasche von DKNY
Eine Clutch war es zwar nicht, aber im Internet entdeckte ich diese Handtasche und war eigentlich direkt in ihre schwarz-WEISSE Schwester verliebt. Leider hätte ich dafür jedoch den Originalpreis von knapp 160 Euro hinlegen müssen, während die Variante in schwarz-ROT um 50% reduziert war. Da ich ja eh gern und viel Rot trage, war die Entscheidung klar. Ich präsentiere also stolz meine erste Handtasche, welche nicht aus praktischen, sondern rein aus modischen Gründen gekauft wurde. Praktisch ist sie auch tatsächlich nicht, was ein Blick ins Innenleben bestätigt: KEIN EINZIGES separates Fach für Geldbörse, Handy o. ä. - auch im Außenbereich sucht man danach vergebens. Zudem ist die Verarbeitung meiner Meinung nach keine 80 Euro wert - und schon gar keine 160 ... - aber manche Namen kosten halt schon des Namens wegen Geld. Nun ja.

Zu allem Überfluss muss ich gestehen: Seit dem Tag, an dem ich sie für's Foto getragen und ihr anschließend tonnenweise das mitgelieferte Ausstopfpapier entnommen habe, liegt sie im Schrank. Ich weiß wirklich nicht, ob ich noch zum Taschen-Liebhaber mutieren werde ...

Die Bilder entstanden übrigens vor 3 Wochen - da war das Wetter noch schön, warm und sommerlich ... *schnief*



Polo-Shirt: Lands' End
Rock: Tom Tailor
Strumpfhose: Desirée
Comfort Pumps: Gabor
Handtasche: DKNY

Nun bin ich aber mal gespannt, was Ihr zu meiner Errungenschaft sagt. Und nicht von der Strumpfhose ablenken lassen, gell?!

Samstag, 23. August 2014

Bremen

Bloggerkollegin Sabine von "Bling Bling over 50" trat vor einiger Zeit eine Abenteuerreise nach Bremen an, und da dachte ich, das mach' ich auch mal ...
- Nein, Blödsinn. Ich MUSSTE nach Bremen, da mein Sohn nach fast einem Jahr Auslandsaufenthalt im fernen Japan am Bremer Flughafen ankommend wieder nach Deutschland zurückkehrte und Mama und Papa ihn dort selbstverständlich abholen wollten!

Da ich bis dato erst einmal in Bremen war und es doof gefunden hätte, lediglich aufgrund des Abholens 140 km zum Flughafen hin und weitere 140 km wieder zurück zu fahren, brachen wir früher auf und guckten noch ein bisschen. Eine super Idee, weil alles passte: Das Wetter war nach einigen Regentagen wirklich schön (ich finde ca. 20°C gut!), morgens war es zunächst noch nicht so voll in der Stadt und ich glaube, ich mag Bremen generell ganz gern.

Der Marktplatz in Bremen




Impressionen: u. a. Schnoorviertel, Weser, Stadtmusikanten, Weihnachtsladen
In Bremen stehen allerhand spannende Objekte herum. Jede Menge Skulpturen - vorzugsweise nackt - diverse Stadtmusikanten und auch eine sehr alte Telefonzelle mit ebenfalls überholter, aber möglicherweise noch funktionierender (hab's nicht überprüft) Innenausstattung.

Mittags gab's dann leider so wenig zu essen für mich, dass ich für den Rest des Tages permanent Hunger hatte und mir immer wieder ungesunde Kleinigkeiten zwischen die Kiemen schob. Guckt mal - ist doch wirklich sehr übersichtlich:

Eine kleine Hähnchenroulade (immerhin lecker gefüllt mit Spinat und weißem Käse) mit Reis und Sauce. Also, die doppelte Menge hätte ich schon gebraucht.






Anschließend ging's zum Flughafen, und gegen 13:40 Uhr betrat unser Großer nach seinem freiwilligen sozialen Jahr in einem japanischen Youth Hostel in Osaka mit haufenweise schönen Erinnerungen und teilgeschrottetem Koffer wieder deutschen Boden:



Dienstag, 19. August 2014

Must-Haves, schwarze Pumps und bunte Nägel

Ich persönlich bin ja der Meinung, die Kleidungsstücke, die "jede Frau im Schrank haben muss", sind von Frau zu Frau unterschiedlich. Bisher bin ich zumindest wunderbar ohne das viel gepriesene "Must-Have" der weißen Bluse ausgekommen, ertappe mich allerdings dabei, dass ich vermehrt darüber nachdenke, mir langsam doch mal eine zuzulegen (ich fürchte nur, dass sie mir eigentlich gar nicht steht) - wie ich überhaupt über fast alles nachdenke, was mir bei meinen Streifzügen durch die Welt der Fashion-Blogs mehrfach begegnet.

Und wenn Euch ich heute erzähle, dass ich dieses oder jenes Teil wohl sicher nicht benötigen werde, ist es dennoch durchaus möglich, dass ich in 2-8 Wochen mit einem solchen Kleidungsstück hier zu sehen bin. Ich bin ja schließlich lernfähig, nicht immer eigensinnig und passe mich durchaus auch mal an - doch, ja. ;)

Bis vor Kurzem stand das Thema schwarze Pumps zur Debatte - halt auch so ein "Must-Have", was ich im Gegensatz zur weißen Bluse jedoch problemlos unterschreiben kann. Mit Pumps generell stehe ich nur leider auf Kriegsfuß, da sie entweder irgendwo abstehen, drücken und mir die Zehen abquetschen oder - the main problem! - an meinen Füßen einfach nicht halten wollen. Habe mir bereits diverse Helferlein wie Einlegesohlen ganz und halb, Gelsohlen, Ballenpolster etc. zugelegt, aber die ultimative Lösung war noch nicht dabei.

Aus meinen wunderschönen Clarks "Anika Kendra" (Absatz ca. 8,5 cm) mit "exklusivem Komfort" dank "mit Latex-Kissen gepolstertem Softwear Fußbett", welches für ein angenehmes Tragegefühl sorgen soll (ach ja?), schlappe ich bei jedem 2. Schritt hinten mit der Ferse raus. Wähle ich eine Schuhgröße kleiner, tun mir darin die Zehen so weh, dass ich mir nicht vorstellen kann, die Schuhe länger als 5 Minuten zu tragen. Ein Dilemma!

Also hab' ich sie bisher nur exklusiv für's Foto angezogen. Todschick sind sie schon, nech?
Aber welche der zahlreich existierenden Helferlein sind denn nun in diesem Fall die richtigen? Oder sind sie doch schlicht zu groß?

Tunika? Kleid? Tunikakleid? - Auf alle Fälle seeeehr gemütlich! :)






Tunika: m.p. by style (TE Hamburg)
Unterkleid: Via Milano (TE Hamburg) 
Strumpfhose: No name
Pumps: Clarks 

Das Fingernagel-Foto ganz oben links passt zwar farblich mehr zum Garten als zu meinen Fotos, aber ich fand's so hübsch und hatte den Lack ja auch tatsächlich noch drauf - darum bekam es seinen Platz in diesem Beitrag.

Wofür auch noch Platz sein muss, ist ein detaillierteres Bild meiner Kette - wieder mal eine im "Gaudi-Style" (Antoni Gaudí, bedeutendster Architekt in der Epoche des Modernismus), und wie schon zuvor mit anderen Ketten dieser Art verlinke ich mich gern wieder bei Sunnys aktueller Aktion "Um Kopf und Kragen" und wünsche ihr an dieser Stelle nochmals gute Besserung für ihre Schulter! :)


Allen Leserinnen und ggf. Lesern (gibt's die??) wünsche ich trotz der herbstlichen Temperaturen und Regenfälle im aktuellen "Hochsommer" eine schöne Woche!

Samstag, 16. August 2014

Die Guten ins Blögchen, die Schlechten ins Papierkörbchen

Bügeln wird ja überbewertet! ;)
Was mir ja immer wieder beim Sichten der frisch geknipsten Fotos meiner Outfits auffällt ist, wie vorteilhaft bzw. unvorteilhaft man innerhalb einer einzigen Fotoserie aussehen kann und leider oft nicht nur "kann", sondern tatsächlich auch aussieht!

Wenn ich mir vorstelle, ich wäre gezwungen, Euch alle Fotos zu präsentieren, die so während eines Shoots entstehen, würde ich diesen Blog auf der Stelle für immer und ewig einstampfen.

Die liebe Sonja hat in ihrem Blog HIER einmal im Juni d. J. "Outtakes" gepostet. Das fand ich gaaaaanz toll und auch ganz schön mutig von ihr. :)

Bei mir sind's aber weniger die Grimassen-Fotos, die ich Euch nicht zeigen mag, sondern eher die, auf denen meine figürlichen Schwachstellen besonders auffallen. Da gibt's zwischen den einzelnen Körperhaltungen, Perspektiven, Kamera-Einstellungen etc. tatsächlich beträchtliche Unterschiede. - Ja, ich weiß, dass Ihr mir das jetzt ausreden möchtet, und das finde ich auch totaaaaal lieb von Euch, aber das ist nicht nötig. Ich mag mich schon irgendwie - sonst gäbe es diesen Blog nicht - , aber eben nicht auf jedem Foto. Ist ja auch normal, denke ich und außerdem nicht schlimm - es gibt noch genügend Bilder, wo's im Großen und Ganzen passt. ;) Hier sind mal wieder ein paar davon:





Shirt: MEXX
Hose: Arizona
Schuhe: Melvin & Hamilton

Samstag, 9. August 2014

OOTD mit Kompliment

Was Rock (HIER schon mal gezeigt) und Strumpfhose mit ein bisschen Farbe so ausmachen können:

Okay, ich habe in den letzten Monaten meinen Kleidungsstil (an den meisten - nicht an allen Tagen! ;) ) verändert, aber ein spontanes "Meine Güte, siehst du hübsch aus. Bist du in einen Zaubertopf gefallen?" ist eine - wenn auch möglicherweise ein ganz klein wenig übertriebene :) und zudem leider vom falschen Typ Mann kommende - Aussage, die mich überrascht und trotz allem SEHR gefreut hat!


Langarmshirt: s.Oliver
Rock: ALBA MODA ROSSO
Strumpfhose: nur die (? ich weiß es nicht mehr genau - zumal sie nach der Wäsche eh verschwunden war :( )
Ballerinas: Hispanitas

Mittwoch, 6. August 2014

Feierabend in und danach MIT Polyester

Wieder ein wunderschöner Nagellack von essie: "go ginza" #249 "in sanftem Kirschblüten-Pink"
Wenn ich den lieben langen Tag im Büro gehockt habe, gehe ich abends gern mit dem Mann noch mal 'ne Runde spazieren. Natürlich kennen wir nach für mich 50 und für ihn auch schon mehr als 20 Jahren in Lüneburg die meisten Strecken im einigermaßen komfortabel erreichbaren Umkreis, versuchen aber trotzdem immer mal wieder, neue Wege zu entdecken. Oft enden diese - weil nun mal nicht als Spazierwege gedacht - unvermittelt irgendwo, und wir stapfen plötzlich über irgend einen Feldrand oder kehren leicht frustriert wieder um - ist doch langweilig, den gleichen Weg zurückzudackeln, den man schon gekommen ist ... ;)



So auch heute. Leider waren beide Abzweige der Straße an der wir parkten lediglich für landwirtschaftliche Fahrzeuge gedacht. Auf der einen Seite war vor dem verschlossenen Tor eines Betriebsgeländes für uns Schluss, und in der anderen Richtung mündete der "Weg" direkt in ein Feld. Na gut, da müssen wir also nicht wieder hin!



Immerhin entstanden ein paar schöne Fotos von mir in dem (ich glaube) einzigen leicht "rüschigen" Kleidungsstück, welches ich besitze, nämlich einer bordeaux geblümten Tunika, die leider Gottes aus 100% Polyester besteht! :(



Tunika: Sheego
Jeggings: Vero Moda
Sneakers: VANS
 Outfit nicht ganz unähnlich dem vom 26.07.2014 (guckst Du HIER)

Diese Kunstfaser wirkt zwar leicht, luftig und knittert kaum, aber ich möchte auf gar keinen Fall noch ein Sommerteil aus einem Stoff haben, in dem man, sobald die Sonne draufscheint oder man sich ein wenig schneller bewegt, das Gefühl hat, man stecke in einer Plastiktüte. Sehr unangenehm! Klarer Fehlkauf!

Aber immerhin ist die Farbe hübsch! :)

Was war Euer letzter Fehlkauf? Habt Ihr Euch auch schon über bestimmte Materialien geärgert? Und warum?


Montag, 4. August 2014

Quite a lot about me

Die liebe Ines, in Sachen Bloggen quasi meine "Mentorin" hat heute eine neue kleine Serie mit Leser_innen-Interviews auf ihrem Blog gestartet, und ihre erste Interviewpartnerin  - tadaaaaaa! - bin ich. :)

www.meyrose.de

Für mich war es gleichzeitig auch das erste Interview meines Lebens überhaupt, insofern bin ich durchaus ein wenig aufgeregt, was die Leser so anzumerken haben ... HIER könnt Ihr es finden!

Dir, liebe Ines, nochmals ganz vielen Dank für die schöne Idee und Deine Mühe! ❤

Hose farblich zu Ines' Logo passend :)
Und wo wir gerade bei Persönlichem sind, gibt's gleich noch mehr, (auch wieder) bei Ines gesehen, auf dem Originalblog waseigenes nachgelesen und flugs mitgemacht. Bine schreibt:

"Erzählt mal von Euren Macken und Ticks, von Euren Träumen und witzigen Erinnerungen aus der Vergangenheit, von Eurem liebsten Film, was Ihr am liebsten esst, was Ihr irre cool oder total bescheiden findet."

Hm ... - was fällt mir da spontan ein? Zum Beispiel, dass ich jemand bin, der schrecklich viele Papiertaschentücher benötigt, weil ich furchtbar nah am Wasser gebaut bin. Ich heule, wenn etwas traurig ist, wenn jemand anderes traurig ist, die Tränen fließen, wenn etwas romantisch ist, wenn ich gerührt und manchmal auch, wenn ich einfach nur sauer bin.

Wenn ein Film mit Tieren angeschaut werden soll, muss ich vorher wissen, ob irgend einem Tier darin etwas "passiert" (ist ja aus dramaturgischen Gründen leider meistens so ...), denn selbst bei offenkundigem "schwarzen Humor" kann ich in diesen Fällen nicht lachen, sondern mir schießen die Tränen in die Augen. Verzichte dann lieber auf den Film.

Ich kann Tränen prinzipiell nicht verhindern oder auf "später" verschieben, wie es manche Menschen so hinkriegen (WIE um alles in der Welt machen die das???). Wenn ich weinen muss, muss ich weinen - egal wo und in welcher Situation. Das ist zwar total authentisch (was ich ja grundsätzlich an mir mag), aber gleichzeitig auch oft genug total peinlich. ;)

Abendsonne hat ja was ...
What else ...

- Ich HASSE Ungerechtigkeit und kann damit auch überhaupt nicht umgehen.

- Ich hasse auch Unehrlichkeit, und vor fast jedem, den ich beim unnötigen Lügen/Schwindeln/Schönreden "erwische", verliere ich ein großes Stück Respekt. Darum kann ich auch nur wirklich wenige Menschen richtig gut leiden, und anders herum kommen viele nicht damit klar, dass Diplomatie nicht meine größte Stärke ist ... ;)

- Ich sehe mich lieber von der linken als von der rechten Seite - was im Übrigen irgendwo auch ein Stück Lebenseinstellung widerspiegelt. ;)

- Ich mag keine Blumensträuße. Ich weiß, fast jede Frau freut sich darüber, aber ich finde es einfach nur furchtbar traurig, dass Blumen abgeschnitten wurden und in einer Vase schneller als in der Natur verwelken müssen. Man schenke mir also lieber Schokolade! :)

- Ich MUSS nach einem herzhaften Mittagessen einen süßen (am liebsten schokoladigen!) Nachtisch haben - sonst bin ich unzufrieden und gereizt - fast so sehr wie ich es übrigens bin, wenn ich Hunger habe und irgendwelche Umstände mich am Essen hindern sollten. ;)

- Ich möchte - so lange ich meine Arme heben oder einen Frisör bezahlen kann - niemals mit grauen Haaren in die Öffentlichkeit treten.

- Obwohl im Alter ja das meiste nachlässt - seitdem ich nicht mehr rauche, ist mein Geruchssinn so viel besser geworden, dass ich furchtbar empfindlich auf unangenehme Gerüche reagiere und häufig sogar echten Brechreiz bekomme, sobald jemand selbige ausdünstet.

- Ich hasse Schützenfeste, Schunkeln und Co.

- Das Kompliment meines Lebens lautet "Du hast ja eine schöne Schrift!" (Ja, vielen Dank, ich weiß ...) - Dafür hat mir kaum jemand je Schönheit, Klugheit oder Sexyness bescheinigt. ;)




Zum Outfit: Ich hatte Euch ja bereits hier meine neongrüne Hose gezeigt (welche beim Waschen übrigens viel zu schnell ihre Farbe verliert!) - jetzt also noch einmal ein ähnlicher Look mit farblich passenden Accessoires und Schuhen.

Polo-Shirt: Lands' End
7/8-Jeans: Tommy Hilfiger
Gürtel: MEXX 
Sneakers: Reebok